Archiv der Kategorie: Belichtung

Die Tage werden kürzer, die Isowerte steigen…

Lesezeit: ca. 6 Minuten

Illustratin zu: "Kohlenwäsche bei Nacht"Wir sind auf dem besten Wege in die dunkle Jahreszeit. Und das kann für uns Fotografen eine großartige Zeit mit vielen schönen Motiven sein.

Manche Motive erwachen erst bei nächtlicher Dunkelheit und künstlicher Beleuchtung so richtig zum Leben.

Aber wenig Licht bedeutet auch, das wir beim Fotografieren weniger Beleuchtungsstärke haben und entweder ein Stativ oder mehr Empfindlichkeit brauchen.

Wenn das Stativ nicht greifbar ist, bleibt nur der höhere ISO-Wert. Und damit kommt das von vielen so gefürchtete Rauschen.

Doch dagegen kann man etwas machen. Viele Fotos!
Wie das geht, will ich Dir hier in diesem Beitrag zeigen.
Doch zuerst zu den Basics.
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geschrieben/aktualisiert: / 08. Dez 2018

Fotolehrgang Kapitel 3 – Belichtung

Lesezeit: ca. 1 Minute

Zum Glück ist es heutzutage nicht mehr so kompliziert …

Ich schaue von Zeit zu Zeit, welche meiner Blogbeiträge am meisten gelesen werden.
Und in den letzten Monaten waren das sehr oft  Artikel aus dem Umfeld des Themas „Belichtung“.

Und da lag es natürlich auf der Hand, dass ich das entsprechende Kapitel in meinem kostenlosen „Fotolehrgang im Internet“ mal wieder überarbeite.
Damit bin ich nun fertig.

Du kannst jetzt die Grundlagen der Belichtungsmessung und der unterschiedlichen Messmethoden und ihre Auswirkung auf die Bildgestaltung nach und nach von den Grundlagen auf zu lernen. Und so ein Tag wie heute ist vielleicht genau der richtige Zeitpunkt. ;-)

Speziell das Kapitel „Was soll ich einstellen“ könnte Dir dann beim Fotografieren helfen. Damit lernst Du, auch aus gestalterischer Sicht die richtigen Entscheidungen zur Belichtung zu treffen. Die gefühllose Automatik der Kamera liegt da ja leider nicht immer richtig.

Falls Du Lust hast, die Texte zu lesen, hier folgt das Inhaltsverzeichnis des Kapitels. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 15. Okt 2018

Manuelles Belichten und Entschleunigung?

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Mit den meisten Kameras kann man recht einfach manuell Belichten

Gerade habe ich durch Zufall auf einer Seite mit Workshopangeboten gelesen, dass manuelles Belichten den Fotografen „einbremst“.
Das wurde in dem Zusammenhang  der Website  durchaus positiv als erstrebenswerte „Entschleunigung“ verstanden.

Das Ganze war dann noch etwas etwas „esoterisch“ verbrämt a la „manuelles Belichten lässt Dich Deinen eigenen Rhythmus spüren, lässt Dich Deinen eigenen Schwingungen folgen … “.  ;-)

Mal im Ernst, was soll denn so ein Blödsinn? Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 09. Aug 2018

Wer richtig belichtet, der braucht keine Bearbeitung! Stimmt das?

Lesezeit: ca. 8 Minuten

Stimmt das wirklich?

(Das Video ist am Ende des Artikels)
Auch im Bereich Fotografie halten sich hartnäckig Ammenmärchen. Eines lautet:
Lerne richtig belichten, dann braucht Du keine Bildbearbeitung!“ Solche oder ähnliche Aussagen liest man immer mal wieder, gerade auch in den sozialen Netzwerken.
Angeblich reicht es also aus, wenn man richtig belichten kann. Richtig belichtet wäre das Bild dann fertig, weitere Schritte, speziell eine „Bildbearbeitung“, wären nicht nötig.

Das Ganze wird dann häufig auch noch mit dem Brustton tiefster Überzeugung vorgetragen. Und ergänzt um „Musste man früher ja auch nicht!“ oder „Der wahre Könner muss nicht bearbeiten!“ etc. pp..
Hört sich fast schon glaubhaft an.

Doch es ist grundlegend falsch! Gerade der Könner würde sich bei kritischen Bildern auf keinen Fall darauf einlassen, gut die Hälfte der Entscheidung für das Aussehen des Bildes einem mehr oder weniger dummen (und gefühllosen) Algorithmus im Computerteil der Kamera zu überlassen.

(Ein Video dazu folgt am Ende dieses Beitrags.)
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geschrieben/aktualisiert: / 14. Mrz 2019

Belichtungsautomatik? M-Modus? Wie geht das?

Lesezeit: ca. 18 Minuten
Moduswahlrad mit Belichtungsautomatik einer Olympus PenF

Belichtungsautomatik – MASP – Vollautomatik -Was soll ich einstellen?

In den verschiedenen Fotoforen wird ein Thema immer wieder kontrovers diskutiert: die Entscheidung für oder gegen eine Belichtungsautomatik bzw. die manuelle Einstellung der Belichtung.
Einige Teilnehmer scheinen dabei schon fast eine Art Minderwertigkeitskomplex entwickelt zu haben.
In Diskussionen kommen dann manchmal Fragen wie “Ist man etwa zu doof zum Fotografieren, wenn man ‚M‘ nicht verwendet?“
Das ist natürlich nicht der Fall.  Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 20. Jan 2019

Warum die Schneefotos manchmal zu dunkel sind

Lesezeit: ca. 2 Minuten
Ilustration zur Belichtungskorrektur

Rechts mit Belichtunsgkorrektur plus eineindrittel

Im Winter gab es ja sogar hier bei uns Flachlandtirolern kräftig Schnee. Sogar so viel, dass er tatsächlich für einige Stunden liegen blieb.
Lange genug jedenfalls für einen Spaziergang mit der Kamera.

Aber diese weiße Winterwunderwelt ist ja nicht nur hier eher die Ausnahme.
Aus diesem Grund sind die Belichtungsmesser und die davon abhängigen Belichtungsautomatiken vieler Kameras darauf gar nicht eingestellt.
Und das führt dann schnell zu Bildern mit dunkelgrauem Schnee. (Was zwar durchaus manchmal auch reizvoll sein kann, aber doch recht ärgerlich ist, wenn es nicht gewünscht wird.)

Und so erreichten mich dann auch einige Fragen, was man dagegen machen kann.
Da das Problem im Prinzip alle Bilder betrifft, die Motive Weiß in Weiß zeigen, ist die Antwort sicher auch für Fotografen interessant, die aktuell nicht von Schnee betroffen sind. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 19. Mrz 2019

Hilfe, die Fotos werden zu hell/zu dunkel!

Lesezeit: ca. 6 Minuten
Illustration zum Schalter der Belichtungskorrektur an einer Canon DSLR

Schalter zur Belichtungskorrektur an einer Canon DSLR

oder: Die wichtigste Einstellung, die Du an deinem Fotoapparat kennen solltest!
Gerade Anfänger wissen oft nicht, was sie am Fotoapparat überhaupt selber einstellen sollen und wovon sie (zumindest zu Anfang) besser die Finger lassen sollten.

Die modernen Kameras bieten ja sehr viele Eingriffsmöglichkeiten, da juckt es dann natürlich manchmal schon in den Fingern, etwas auszuprobieren.
Aber wenn man das planlos macht, muss man schon verdammt viel Glück haben, damit dann etwas sinnvolles entsteht.

Auf der anderen Seite wäre es aber auch völlig falsch, kritiklos alles zu schlucken, was die Kamera so einstellt. Manchmal sind trotz (oder besser: wegen) all der vielen verschiedenen Automatiken ein paar hilfreiche Eingriffe durch den Fotografen nötig und sinnvoll.
Deshalb gebe ich Dir hier im Blog nach und nach einige kurze Tipps und erkläre Dir, was für Dich zu Anfang wirklich wichtig sein könnte.

Eines der größten Problem ist dabei die Belichtung, die die Helligkeit der Bilder beeinflusst. Die Kameras werden in dieser Hinsicht zwar immer aufwändiger mit immer mehr Automatiken. Aber trotzdem gibt es manches mal Bilder, deren Helligkeit anders ist als gewünscht, die zu hell oder zu dunkel sind.
Was kann man in so einem Fall machen? Wie soll man als Fotograf eingreifen?

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geschrieben/aktualisiert: / 01. Mrz 2019

Was kommt zuerst? Blende? Belichtungszeit? ISO?

Lesezeit: ca. 9 Minuten

Illustration Pseudosolarisation zum Thema Belichtungseinstellung Für viele ist es beim Fotografieren lernen schwierig, zu entscheiden, in welcher Reihenfolge sie bei der Belichtungseinstellung vorgehen.
Was stellt man zuerst ein?
Die Blende?
Die Belichtungszeit?
Die Empfindlichkeit in ISO?
Mit welcher Einstellung fängt man an?

Es geht bei der Belichtung ja nicht nur darum, die Helligkeit des Bildes festzulegen. Vielmehr spielt auch der Einfluss der einzelnen Werte auf die Bildgestaltung bei den Überlegungen eine wichtige Rolle.

Verwackelt, verwischt, Schärfentiefe, Mitzieher, Freistellen, Rauschen – für den Einsteiger ist das zu Anfang ziemlich unübersichtlich. Und wer sich nicht von der Vollautomatik oder den Szenenprogrammen trennt, wird die Übersicht auch nicht so schnell gewinnen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 17. Feb 2019

Fotolehrgang erneut aktualisiert (2017/07)

Lesezeit: ca. 1 Minute
Illustration zum Thema Empfindlichkeit im Bereich Fotografie

Dies ist ein früher sehr weit verbreiteter Belichtungsmesser, eingestellt auf 100 ASA oder 21 DIN. Das entspricht heute ISO 100.

Es gibt ein neues Update für meinen kostenlosen „Fotolehrgang im Internet“.
Das heutige „freundliche Wetter“   habe ich auch dazu genutzt, die ersten beiden Seiten im Kapitel zum Themenbereich Belichtung zu überarbeiten.

Es kamen neben der besseren Lesbarkeit (speziell am Smartphone) und einigen neuen Illustrationen auch einige bisher nicht erwähnte inhaltliche Ansätze hinzu. Es geht um eine Einführung in das Thema Belichtung, die anderen Seiten zu diesem Bereich werde ich bald auch überarbeiten

Die beiden aktualisierten Seiten sind zu finden unter:

Was bedeutet Belichtung?
und
Was bedeutet (Film-) Empfindlichkeit?

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geschrieben/aktualisiert: / 17. Okt 2017

Unerwartete Fotoweisheiten 01 – Die Sonnenbrille

Lesezeit: ca. 1 Minute
Fernsehen

Vorsicht, Fernsehen!

Fernsehen bildet!
Ein Urlaubsfototipp des Sat1 Frühstücksfernsehens, heute morgen durch Zufall gesehen:
Er ist eigentlich ganz einfach, man solle doch beim Fotografieren mit dem Smartphone einfach die Sonnenbrille vor das Objektiv halten.
Dann könnte man die bunten Farben als Effektfilter verwenden.
Okay, das kann anschliessend schon wirklich schön krank aussehen, muss hat jeder selber wissen.

Aber dann kommt im Nachsatz noch eine echte unerwartete Fotoweisheit.  Sat1 im O-Ton:

“Durch den UV-Schutz der Brille werden Unter- und Überbelichtung automatisch ausgeglichen.“

So einfach ist das!
Nix muss man wissen, nix braucht man. Kein Belichtungsmesser, kein Histogramm, keine Clippinganzeige. Die Sonnenbrille reicht!

Und da erkläre ich den Leuten in meinen Tipps zur Fotografie lang und breit, wie man richtig belichtet usw., dabei ist es doch so einfach. ;-)

 

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geschrieben/aktualisiert: / 05. Sep 2017

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 7 – Clippinganzeige

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Illustration der Clippinganzeige auf dem Kameradisplay

Clippinganzeige auf dem Kameradisplay

(Aktualisiert Juni 2018) Um das gerade eben gemachte Foto kontrollieren zu können, ist das Display der Kamera unersetzlich. Man kann damit schon ziemlich gut die Bildkomposition, also vor allem den Ausschnitt und die Position der Bildinhalte erkennen. Und auch die Schärfe der Abbildung lässt sich mit etwas Zoomen passabel einschätzen.

Aber es gibt auch Schattenseiten. Die sich im Sonnenlicht zeigen. Und wer hat nicht gerne Sonne im Urlaub?
Wenn aber das Display von der Sonne oder einer anderen hellen Lichtquelle beleuchtet wird, kann man die Helligkeit und den Kontrast des Fotos nicht gut erkennen.
Doch zum Glück gibt es oft Hilfsmittel in der Kamera, an erster Stelle hilft hier die “Clippinganzeige”.
Von den Kameraherstellern wird sie in den Bedienungsanleitungen ganz unterschiedlich bezeichnet: „Überbelichtungswarnung„, „Lichter„, „Markieren„, „High Licht und Schatten„, etc., gemeint ist aber immer dasselbe. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 15. Jun 2018

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 6 – welche Belichtungsautomatik

Lesezeit: ca. 5 Minuten
Pfähle am Strand

Welches Belichtungsprogramm soll ich wählen?

(Aktualisiert Juni 2018) Wer interessante Fotos machen möchte, braucht neben dem guten Auge oft zusätzlich ein Quäntchen Fototechnik, auch wenn diese meist nicht ganz so wichtig ist.
Um diese Technik sinnvoll einsetzen zu können, solltest Du ein paar Einstellungen an Deiner Kamera kennenlernen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Einstellungen zur Belichtung.

Viele Einsteiger fotografieren standardmäßig mit der Einstellung auf Vollautomatik (als Symbol wird dafür oft ein grünes Rechteck, eine grüne Kamera oder eine rote Kamera verwendet).
Diese Vollautomatik erhält gelegentlich auch Phantasienamen wie „überlegene Automatik“ oder „intelligente Automatik“.

Das liest sich alles ganz toll und oft sind die Fotos dann auch nicht wirklich schlecht. Aber oft sind sie auch nicht so ganz optimal. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 05. Aug 2018

Tipps für bessere Urlaubsfotos Teil 5 – Belichtungszeit

Lesezeit: ca. 6 Minuten

Die lange Belichtungszeit verwandelt das Riesenrad in eine Zentrifuge für das Astronautentraining

(Aktualisiert 07.06.2018) Für ein „gutes Foto“ ist es wichtig, das das Bild die Aufmerksamkeit des Betrachters gewinnt (und behält). Ein spannender Bildinhalt, ein interessante Geschichte im Foto helfen dabei.
Man kann den Betrachter aber zum Beispiel auch mit dem Bildaufbau, mit Schärfeverläufen, mit unterschiedlichen Helligkeiten oder Farbgebungen quasi an die Hand nehmen und ihn dann auf diese Art durch das Bild führen.
Dabei kann, wie im letzten Tipp zur Urlaubsfotografie geschrieben, die Wahl einer passenden Ausdehnung der Schärfentiefe helfen.
Damit kann man dann wichtige Bereiche betonen und unwichtige in der Unschärfe im Vorder- oder Hintergrund verschwinden lassen.
Oder man verbindet eigentlich weit voneinander entfernte Bereiche und lenkt damit die Wahrnehmung des Betrachters auf besondere Zusammenhänge oder Ähnlichkeiten oder ….

Neben der Schärfentiefe gibt es aber auch andere Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit des Betrachters zu erhalten und zu lenken. Eine dieser Methoden möchte ich Dir jetzt zeigen.
Es geht dabei um die Darstellung von Bewegung im Bild. Das gleiche Objekt kann, je nach gewählter Belichtungszeit, durch seine Bewegung völlig unterschiedlich aussehen. Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 05. Aug 2018

Woran erkennt man Unschärfe durch Verwackeln?

Lesezeit: ca. 6 Minuten
Illustartion zum Thema Verwackeln

Typischer Verwackler, die Verwacklungslinien laufen quasi parallel zur Bewegungsrichtung des Auslösefingers. Es war schon etwas dämmrig und die Belichtungszeit  war zu lang.

Unscharf ist doof!
Zumindest in den meisten Fällen sind unscharfe Fotos unerwünscht und man will sie vermeiden. Aber gerade für einen Fotoanfänger ist es aber oft schwierig, den tatsächlichen Grund für eine Unschärfe zu erkennen.
Online findet man viele hilfsbereite Leute, die aber bei der Suche nach dem Grund für unscharfe Fotos oft mehr oder weniger ziellos raten.
Das bringt Dich dann auch nicht richtig weiter, sondern verwirrt nur zusätzlich. Deshalb will ich Dir hier und in den komenden Beiträgen zeigen, wie Du den Grund für ein unscharfes Foto selber recht gut erkennen kannst.
Beginnen wir mit dem meiner Erfahrung nach häufigsten Grund für Unschärfe, dem Verwackeln.

Ein Foto zu verwackeln, das ist wohl einer der häufigsten Fehler den Fotoeinsteiger machen. Passiert aber durchaus auch erfahren Fotografen das eine oder andere Mal.

Was geschieht beim Verwackeln?

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geschrieben/aktualisiert: / 16. Dez 2018

Warum ist der Mond auf meinen Fotos zu hell?

Lesezeit: ca. 5 Minuten
Illustration zu "Der Mond ist zu hell"

Der Mond ist zu hell

Gestern war Vollmond. Eine Supergelegenheit, mal ein schönes Mondfoto zu machen.
Aber irgendwie ist das gar nicht so einfach.
Und so häufen sich heute die Anfragen in Mails und den „sozialen Medien“, warum die Fotos nichts geworden sind.
In vielen Fällen ist der Mond viel zu klein und vor allem viel zu hell geworden.
Bei Dir auch?
Blöd gelaufen. Aber freu Dich, dass Du ihn überhaupt sehen konntest, bei mir waren nur Wolken am Himmel. Deshalb habe ich hier auch nur ein älteres Beispielbild.
Doch woran liegt nun der viel zu helle Mond? Und was kann man dagegen tun? Weiterlesen

geschrieben/aktualisiert: / 21. Mrz 2019