Hilfe, die Kamera löst nicht aus.

Lesezeit: ca. 6 Minuten

Die Kamera löst nicht aus

„Meine Kamera will nicht fotografieren“, „Ich kann keine Fotos machen.“ oder „Meine Kamera blockiert.“ usw.
Unter den typischen Fragen von Fotoneulingen sind das echte Klassiker.
Natürlich kommen verschiedene Ursachen in Frage, vom leeren Akku bis hin zur vergessenen Speicherkarte.
Der meiner Erfahrung nach häufigste Grund hängt aber mit dem Autofokus zusammen.

In den meisten Kameras, mit denen ich zu tun hatte (und das sind durch die ganzen Jahre mit meinen Fotokursen sehr viele verschiedene Modelle) gibt es eine Art Grundeinstellung für den Autofokus.
Diese ist bei der Auslieferung aktiv und wird erfahrungsgemäss von unerfahrenen Fotografen selten geändert.
Mit dieser Funktion soll sichergestellt werden, dass bei einem unerfahrenen Fotografen möglichst nur scharfe Fotos (im Sinne von richtig fokussiert) „rauskommen“.

Warum gibt es diese Funktion?

Unscharfe Bilder werden in der Regel als Fehler der Kamera gesehen. Wenn ein Bild unscharf ist, dann heißt es schnell: „Meine Canony macht viel öfter unscharfe Fotos als die Panakon von meinem Onkel.“ Und das ist schlecht für Canony, denn diese Kameras werden dann nicht so oft empfohlen, bzw, wird von ihnen sogar abgeraten.
Und so scheinen die Hersteller zu versuchen, unscharfe Bilder einfach komplett zu vermeiden. Unter anderem, in dem der Auslöser blockiert wird, wenn nicht wenigsten ein Autofokusmessfeld „scharf“ signalisiert.

Dann kann der Kunde zwar gar kein Bild machen, aber das ist aus Sicht des Herstellers anscheinend nicht so schlimm. Der Kunde wird den Fehler dann vermutlich bei sich suchen („Irgendwas habe ich wohl falsch eingestellt.“) und nicht, wie bei einem unscharfen Bild, die Kamera verantwortlich machen.
Der schwarze Peter (spielt das heute überhaupt noch jemand?) liegt dann quasi beim Kunden und der Hersteller ist aus dem Schneider.

Auslöser

Ob ein Bild richtig fokussiert ist, erkennt die Kamera daran, dass in mindesten einem der jeweils zur Verfügung stehenden Autofokusmeßfelder „Schärfe“ erkannt wird.
Aber nicht immer kann die Kamera diese Überprüfung mit positivem Ergebnis durchführen. Und dann wird der Auslöser blockiert.
Oft kann man das Problem auch direkt hören, der Autofokusmotor fährt die Fokussierung im Objektiv mehr oder weniger geräuschvoll vor und zurück. Wenn dabei für die Kamera keine Fokussierung möglich bzw. erkennbar ist, dann läuft er ein- oder zweimal hilflos surrend-suchend hin und her, und stoppt dann.
Da die Kamera so keine Schärfe erkennt, wird der Auslöser blockiert. Prima für den Hersteller, aber blöd für den (unerfahrenen) Fotografen.

Ursachen

Um in einem solchen Fall doch noch zu einem Foto zu kommen, muss man zuerst die Ursachen erkunden. Es gibt verschiedene Gründe warum der AF nicht funktioniert. Auf diese werde ich in den folgenden Absätzen eingehen
Eine defekte Kamera lasse ich hier aber mal als Idee direkt aussen vor, das wäre dann doch zu schade. Und dass der Akku nicht leer, ein passendes AF-Objektiv montiert und eine funktionierende Speicherkarte vorhanden sein sollte, setze ich ebenfalls voraus.
Also, woran kann es dann liegen? Schauen wir uns einige mögliche Ursachen an.

Falsches Feld

Illustration zu: Autofokusmessfelder

Hier ist an einer Canon das mittlere AF-Feld aktiv

Manchmal vergisst man einfach, ein speziell ausgewähltes AF Feld wieder auf den Standard zurück zu stellen. Oder die Verstellung passiert sogar ungewollt.

Die Einstellung für das aktive AF-Messfeld (oder eine Gruppe von Messfeldern) lässt sich an manchen Kameras leider sehr leicht versehentlich und sogar mehr oder weniger unbemerkt verstellen.
Oft wird das Feld über eine Kreuzwippe oder eine kleinen „Joystick“ auf der Kamerarückseite gewählt. Wenn man da versehentlich dran kommt, ist mit etwas Pech auf einmal der AF verstellt.

Bei einer meiner Kameras mit Touchscreen kann das leider auch beim Blick durch den Sucher passieren. Da habe ich dann ruck-zuck und mehr oder weniger unbemerkt mit der Nasenspitze ein anderes AF-Feld ausgewählt.

Wenn deshalb der AF aus Versehen einen Bereich z.B. ganz oben am Bildrand berücksichtigt, kann die Kamera im blauen Himmel eines Landschaftsfotos nicht erkennen, ob richtig fokussiert wurde. Der AF findet keine Kontraste, keine Kanten, er ist dann quasi blind. Und der Auslöser wird blockiert.

Mit diesem Knopf aktiviert man die Wahl des AF-Feldes an einer Canon.
Die eigentliche Verstellung erfolgt dann je nach Kamera mit dem Einstellrad oder einem Joystick — hier in der Unschärfe unten rechts zu sehen) — oder per Touchscreen

Manche Kameras haben zur Auswahl (und zur Anzeige) der AF-Felder spezielle Knöpfe, bei anderen geht das über das Quickmenu. Die meisten Modelle zeigen das jeweilige AF-Feld (bzw. die Felder) bei halb gedrücktem Auslöser an.

Quickmenu

Was ist das Quickmenu?

Durch meine vielen Grundlagen-Fotokurse habe ich häufig mit Fotoeinsteigern zu tun. Die kennen sich natürlich noch nicht so mit den verschiedenen Möglichkeiten ihrer Kameras aus. Und da erlebe ich häufig, wie schon fast verzweifelt versucht wird, in den oft unübersichtlichen Kameramenus wichtige Einstellungen wie Weißabgleich oder Bildfolge oder … zu finden.
Und es stimmt ja auch, an Digitalkameras gibt es viele verschieden Funktionen, die man einstellen kann oder muss. Einige Einstellungen werden sehr häufig benötigt, andere sind eher unwichtig.

Glücklicherweise muss man aber nicht jedes mal ins unübersichtliche verschachtelte Menu.
Um nicht jedesmal, wenn man eine Einstellung ändern möchte, ins Menu wechseln zu müssen, haben viele Kameras Schalter für den direkten Zugriff auf Weißabgleich, Blitz, Autofokus, etc.pp.
Aber diese vielen Tasten benötigen Platz auf der Kamera und der ist gerade bei den kleineren Modellen knapp. Als Alternative zu der Steuerung über Tasten gibt es häufig ein sogenanntes Quickmenu, auf dem Display und machmal auch im Sucher (bei DSLMs) die wichtigsten Werte und Einstellungen anzeigt.
Dadurch hat man nicht nur eine komfortable Übersicht der derzeitigen Werte der wichtigsten Einstelloptionen, sondern kann mit dem Touchscreen (Joystick / Kreuzwippe / Einstellrad / …) einzelne Werte anwählen und ändern.

Leider gibt es aber keinen einheitlichen Weg, das Quickmenu aufzurufen.
Bei vielen Nikon DSLRs bekommt man mit Druck auf die „i“ Taste zuerst die Übersicht und mit einem weiteren Druck die Möglichkeit einzelne Werte auszuwählen und anzupassen.

Bei einigen Canonkameras gibt es für diesen Zweck eine „Q“ Taste. Bei anderen ist es ein Druck auf den „Joystick“, der zum Quickmenu führt.

Illustration zu "Onscreendisplay" an einer Olympus mFT Kamera

Das „Quickmenu“ einer Olympus. Hier heißt „AF-S“ zur Abwechslung mal „S-AF“. Und neben der AF-Modus-Einstellung ist zu sehen, dass das mittlere AF-Feld (von 81 Bereichen) aktiv ist.“

Um das oben abgebildete Quickmenu an meiner derzeitigen Lieblingskamera Olympus Pen-F (*). zu finden, muss die  Taste in der Mitte der Kreuzwippe gedrückt werden („OK“). Und manchmal danach noch die „Info“-Taste.

Nachtsicht

Die Autofokusmeßfelder brauchen eine bestimmte Mindestmenge an Licht. Das Verhalten bei Dunkelheit ist zwar über die Jahre immer besser geworden, aber weiterhin gilt, dass es bei zu wenig Licht mit dem AF schwer wird. Wenn also das Motiv schlecht beleuchtet ist oder zu wenig Kontraste bietet, kann das der Grund für einen blockierten Auslöser an der Kamera sein.

Zu nah

Ein weitere Ursache kann darin liegen, dass der Abstand Kamera-Motiv kleiner ist, als es das Objektiv zulässt. Die meisten Objektive haben eine Grenze für die kürzeste Distanz, aus der noch fotografiert werden kann, die Naheinstellgrenze.
Wenn man diese unterschreitet, kann die Kamera nicht mehr fokussieren, der Auslöser wird dann blockiert.

Erste Lösung

Die meisten Kameras haben verschiedene Arten, wie der AF arbeitet. Zum Beispiel mit aktivierter Schärfepriorität, die den hier beschriebenen Fehler hervorruft (Der Auslöser wird nur freigegeben, wenn Schärfe erkannt wurde) .
Das Gegenstück ist die Auslösepriorität, bei der sich die Kamera auch dann auslösen lässt, wenn keine Schärfe erkannt wurde.

Theoretisch würde es also einfach reichen, die Auslösepriorität einzustellen, um auslösen zu können. Aber die optimale Lösung ist das auch nicht.
An vielen Kameras ist die direkte Wahl zwischen Schärfe- und Auslösepriorität nicht möglich .
Statt dessen muss man zwischen zwei verschiedenen Autofokusmodi wählen, dem AF-S Modus (je nach Hersteller auch als S oder OneShot bezeichnet)  und dem AF-C Modus (auch C oder AI-Servo)
AF-S (S/OneShot) bedingt dann meist Schärfepriorität, AF-C (C/AI-Servo) dagegen Auslösepriorität.

Und egal wie man die Auslösepriorität einstellt, das grundlegende Problem bleibt, es ist dann ja nicht sicher, ob das Bild scharf wird.
Aber wir wollen beides, ein richtig fokussiertes Bild und die Möglichkeit auslösen zu können.

Die AF Modi - etwas ausführlicher

1) Autofokus mit AF-S / S / One Shot

Illustration zu "One Shot"

Bei Canon heißt der „AF-S“-Modus „One Shot“

Der Modus für statische Motive heisst bei den meisten Herstellern „AF-S“  oder „S-AF“ oder auch nur nur „S“ oder „One-Shot“.
In dieser Einstellung versucht der Autofokus, auf das automatisch gewählte oder von Dir festgelegte (siehe weiter unten) Autofokusfeld zu fokussieren.
Wenn der AF dann einmal die richtige Einstellung gefunden hat, bleibt er auf dieser Entfernung stehen. Er ist häufig fest mit der Schärfepriorität gekoppelt.

Dieses Verfahren ist sehr genau, aber nicht für sich bewegende Motive geeignet. Falls sich nach dieser ersten Fokussierung der Abstand noch verändert, versagt er.
Dein Hund, der auf Dich zu läuft oder Dein Freund, der mit dem Fahrrad auf Dich zu fährt, werden dann evtl. nach dem Fokussieren in die Unschärfe geraten.

Der AF-S / One Shot Modus ist für statische Motive (mit erkennbaren Kontrasten / Konturen / Strukturen) gut geeignet. Er ist also die erste Wahl für Landschaften, Portraits, Architektur, Sachaufnahmen und ähnliche Fotothemen. Bei entsprechenden Szenenprogrammen wie Landschaft oder  Portrait schalten die Kameras meist automatisch in diesen Modus.
Für Aufnahmen von sich nähernden oder entfernenden Motiven ist er ungeeignet.

2) AF-C / C / AI Servo

… und AF-C heißt hier AI Servo

Wenn sich die Entfernung zum Objekt durch dessen Bewegung (oder auch die Bewegung der Kamera) verändert, kommt es mit AF-S zu Problemen.
In solchen Fällen solltest Du besser auf „AF-C“ (für continous, kontinuierlich, heisst manchmal auch „C-AF“ oder nur „C“ oder „AI Servo“) umschalten.

Die Kamera versucht dann kontinuierlich zu fokussieren, so dass Änderungen der Entfernung bis zum Moment des Auslösens berücksichtigt werden.
Manche Kameramodelle errechnen sogar die während des Auslöseprozesses vermutlich weiter stattfindende Entfernungsveränderung und planen diese bei der Fokussierung direkt mit ein.

Dieser AF ist meist mit der Auslösepriorität gekoppelt. Du kannst mit dieser Einstellung also jederzeit auslösen, auch dann, wenn der AF nicht sicher ist, richtig fokussiert zu haben.
Dadurch steigt natürlich aber auch die Gefahr unschärfer Bilder. Bei statischen Motiven solltest Du auf diesen Modus verzichten. Aber bei Sportmotiven und anderen Motiven mit kontinuierlich wechselnden Abständen zwischen Kamera und Motiv ist AF-C / AI Servo das AF Programm der Wahl.
Und so schalten die meisten Kameras, wenn das Szenenprogramm Sport verwendet wird, auch auf AF-C um.

Halbgare Lösung

Natürlich könnte man auch auf die Idee kommen, in solchen Situationen, wenn der Auslöser wegen des AF streikt,  ganz auf manuellen Fokus umzusteigen. Aber es gibt gute Gründe, dass nicht zu machen.

Die Mattscheiben der meisten DSLRs sind fürs manuelle Fokussieren nicht optimal. Sie zeigen die Schärfeverteilung nicht mehr so deutlich an, wie die Mattscheiben der Vor-AF-Ära. Und die Sucher vieler typischer Einsteigerkameras sind oft recht klein, das macht das manuelle Fokussieren nicht leichter.

Die AF-Objektive sind ebenfalls nicht optimal geeignet. Sie lassen sich nicht so gut einstellen wie klassische manuell zu fokussierende Objektive. Die Fokuswege sind viel kleiner und die ganze Mechanik ist sehr „wabbelig“ , die Einstellung lässt sich deshalb meist nicht so präzise handhaben wie an einem Objektiv, dass fürs manuelle Fokussieren gedacht ist.
Ich würde also eher davon abraten, mit einer solchen Kamera und einem solchen Objektiv manuell fokussieren zu wollen.

Natürlich kannst Du ein älteres, noch manuell zu fokussierendes Objektiv („Altglas“) an Deine spiegellose Systemkamera (DSLM) adaptieren (das geht ja bei zahlreichen Modellen mit preiswerten Adaptern recht einfach).
Viele DSLMs werden Dich beim Fokussieren auch mehr oder weniger effektiv unterstützen können (z.B. mit Focuspeaking).
Aber dank des fehlenden Autofokus betrifft Dich dann das oben geschilderte Problem des blockierten Auslösers ja von vornherein gar nicht. ;-)

Bessere Lösungen

Gehen wir mal etwas systematischer vor.
Überprüfe als erstes, welche Autofokusfelder überhaupt aktiv sind. Sollte versehentlich ein Bereich im blauen Himmel oder an einer anderen unstrukturierten Fläche als aktiv festgelegt sein, findet die Kamera keine Anhaltspunkte zum Fokussieren und Du kannst (ja nach Einstellung) nicht auslösen. In dem Fall schalte auf die automatische Wahl um oder wähle selber ein passenderes AF-Feld

Wenn die Kamera bei automatischer Wahl des Feldes kein gutes Feld findet, solltest Du die AF-Felder Deiner Kamera gezielt nutzen. Also die automatische Auswahl deaktivieren und auf ein einzelnes Feld umstellen.
Bei vielen Kameramodellen ist das mittlere AF-Feld das mit der besten Leistung, also empfiehlt es sich, darauf zu wechseln. Und damit das scharf abzubildende Motivdetail anvisieren.

Wenn dieses Detail zu dunkel oder zu strukturlos ist, kann der AF daran scheitern.
Aber auch dafür gibt es eine Lösung. Diese hilft dann auch dabei, langweilige Bilder zu vermeiden.
Die entstehen oft durch einen auf die Bildmitte ausgerichteten Bildaufbau. Und das wäre die direkte Konsequenz, wenn Du das mittlere AF-Feld verwenden willst. Denn dann musst Du ja das zu Fokussierende (und das ist in der Regel das Wichtigste) in die Bildmitte nehmen.

FTR

Die Lösung ist in beiden Fällen ein Verschwenken des Bildausschnitts nach der Fokussierung. Das wird FTR genannt (Focus Then Recompose).
Es ist dann aber wichtig, dass Du den passenden AF Modus wählst. Stell ihn auf AF-S, dadurch bleibt die bei halb gedrücktem Auslöser gefundene Fokussierung bis zum vollständigen Betätigen des Auslösers erhalten.
Und dann pass den Bildausschnitt an Deinen Wünsche an, der AF bleibt dank AF-S richtig eingestellt — solange Du den Auslöser gedrückt hältst, bei AF-C würde beim Schwenken dagegen ständig der Fokus an das im aktiven Bereich befindliche Motivdetail angepasst.

Wenn Dein ursprüngliches Fokusziel zum Fokussieren ungeeignet ist, kannst Du nun mit FTR auf ein Ersatzdetail in ungefähr gleicher Entfernung ausweichen.
Und um die manchmal langweilige Mittenausrichtung in  der Gestaltung zu vermeiden, kannst Du erst fokussieren und danach den Ausschnitt suchen.

Nachteil

Etwas aufpassen musst Du, wenn Du mit sehr kleinen Schärfentiefebereichen fotografierst. Dann kann es durch das Verschwenken zu einer unerwünschten Verlagerung des Schärfebereichs kommen. Das eigentlich scharf abgebildet gewünschte Motivdetail wird dann dadurch unscharf. Bei typischen Landschaftsbildern u.ä. wird das kaum passieren, bei Portraits/Sachaufnahmen im Nahbereich mit ganz weit geöffneten Blender dagegen muss man aufpassen.
Dann ist evtl. besser, nicht das mittlere AF-Feld zu verwenden, sondern auf ein passender liegendes Feld zu wechseln.

Verfeinerte Lösung

Es ist natürlich blöd, wenn Du bei einem zweiten Bild des gleichen Motivs alles wieder neu machen musst, weil der Autofokus sich jedesmal bei einem Druck auf den Auslöser aktiviert. Deshalb verwende ich eine besondere Einstellung meiner Kamera.
Die Kamera fokussiert dann nur noch, wenn ich es will und nicht wie bisher jedesmal, wenn der Auslöser gedrückt wird. Wenn es Dich interessiert, unter dem Link findet Du meine Erklärung des sogenannten Back-Button-Fokus.


An der Stelle darf ich vielleicht noch ein bisschen Eigenwerbung machen:
Die Grundlagen rund ums Fokussieren sind genauso wie Belichtung, Automatiken und Belichtungskorrektur ein wichtiger Teil meiner Fotokurse zu den Grundlagen der Fotografie, die ich an der Fotoschule-Ruhr.de im Bereich Grundlagen-Fotokurse anbiete.
Vielleicht wäre das ja was für Dich.

Du kannst diesen Blog teilen und abonnieren!

Mein Artikel hat Dir geholfen? Du willst ihn mit anderen teilen?
Prima!
Ich freue mich wirklich sehr, wenn Du meinen Artikel bei Facebook oder Twitter und Co. teilst. Vielleicht hilfst Du damit ja einem anderem Fotointeressierten, auch diesen Text zu finden.

Nichts verpassen!

Damit Du keine neuen Beiträge verpasst, kannst Du meinen Blog (natürlich gratis) abonnieren.
Über diesen Link kommst Du zum Aboformular "Auf dem Laufenden bleiben" . (Am Rechner oben rechts, am "mobilen Gerät" weiter unten.) Wenn Du dort Deine Email hinterlässt, erhältst Du jedes Mal eine Nachricht, wenn ich hier etwas Neues veröffentliche.


(*) Dies ist ein sogenannter Affiliate Link. Wenn Du hierüber etwas kaufst, erhalte ich ein paar Prozente, ohne dass Du deshalb mehr bezahlen musst. Klassisches Win-Win also.
Und wenn Du meinst, ich hätte das nicht verdient, dann lässt Du es eben. ;-)

geschrieben/aktualisiert: / 19. Apr 2019

Ein Gedanke zu „Hilfe, die Kamera löst nicht aus.

  1. Pingback: Meine besten Fototipps für Anfänger ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.