Zeitumstellung – Vergiss die Kamera nicht!

Lesezeit: ca.2 Minuten

Illustration Kameradisplay ZeitumstellungEs ist mal wieder so weit, die Uhren  werden auf “Sommerzeit” vorgestellt.
Ich passe bei der Gelegenheit auch die Uhrzeit in der Kamera an. Der Grund liegt darin, dass ich in den EXIF-Daten meiner Fotos diejenige Zeit gespeichert haben möchte, die für die Menschen auf meinen Fotos aktuell gültig war.
Ich nenne das die “soziale Uhrzeit”.

Wenn für die Personen auf meinen Bildern “Sommerzeit” ist, dann soll das auch so in den Aufnahmedaten berücksichtigt werden.
Und wenn nicht, dann ebenfalls.
Also stelle ich jetzt die Uhrzeit in der Kamera um eine Stunde vor und im Oktober wieder zurück.

Ist manchmal nervig, erleichtert mir aber die später Zuordnung der Uhrzeit in meinen Bildern.
Und ist auch wichtig, wenn ich später mal wieder mit GPS-Tracks in Lightroom meine Bilder automatisch mit dem Aufnahmestandort versehen will.
Oder wenn ich die Bilder, die andere mit mit zusammen vom gleichen Event (Familienfeier etc.) gemacht haben, in einer “Dia”-Show in chronologischer Reihenfolge präsentieren möchte. Das ist dann blöd, wenn wegen falscher Uhrzeit auf dem ersten Bild der Brautvater schon betrunken auf dem Sofa liegt und erst drei Bilder später die Ringe gewechselt werden.
Deshalb versuche ich, die Uhrzeit auf der Kamera entsprechend an die bei der Feier, dem Ausflug oder was auch immer gültigen Uhrzeit anzupassen.
Kleiner Aufwand, aber große Wirkung

BTW: Ich finde die Sommerzeit großartig! Abends ist es schön lange hell und an heißen Tagen wird es morgens nicht so früh warm. Das mehr an Tageslicht kann für einen Fotografen durchaus ein Vorteil sein. Für Dämmerungs- und Nachtfotografie ist es natürlich nicht so optimal, abe ein bisschen Schwund ist immer .

Und die Umstellung ist auch nicht schlimmer als bei einem Urlaub in der Türkei oder Griechenland. Von mir aus kann das also gerne so bleiben. ;-)

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/ 26. Mrz 2018

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